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GHS-Konverter

Mit Hilfe des GHS-Konverters kann man ausgehend von der früheren Einstufung nach Stoff- oder Zubereitungsrichtlinie einen Vorschlag für eine "neue" Einstufung nach GHS erstellen. Der GHS-Konverter wurde für die innerbetriebliche Anwendung entwickelt. Er eignet sich zum Beispiel dafür, um die GHS-Einstufung von Lagerbeständen vor dem innerbetrieblichen Gebrauch dieser Chemikalien zu ermitteln und dann ggf. ein entsprechendes Etikett zu erstellen.

Der GHS-Konverter basiert im Wesentlichen auf dem Anhang VII der CLP-Verordnung.

Starten Sie den Konverter durch Anklicken des linken Menüpunktes "Konverter". Daraufhin erscheinen Eingabemasken, die zunächst Stoff-/Gemischname, ggf. CAS-, EG- oder Indexnummer erfragen. In weiteren Masken wird nach Gefahrensymbolen, R-Sätzen, der UN-Nummer (ggf. mit Verpackungsgruppe, Klassifizierungscode oder Typ) und dem Aggregatzustand gefragt.

 
Die Masken sind jeweils selbsterklärend. In den meisten Fällen finden Sie Hilfen zur Programmbedienung oder inhaltliche Erläuterungen unter dem Button "Weitere Informationen" oder einem zusätzlichen Link "Hilfe" oben rechts auf der Seite.
 
Lesen Sie bei Fragen zu den Programmausgaben und der weiteren Bedienung auch die "Hilfe". Darüber hinaus können Sie gern das Kontaktformular benutzen. Unter "Ansprechpartner" finden Sie außerdem Telefonnummern und die Adresse.
 

Aktuelles

AwSV veröffentlicht

Die "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen", AwSV, ist im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Ab 01.08.2017 werden damit bundeseinheitliche Regelungen hierzu getroffen. 

TRGS 201 und TRGS 555 überarbeitet und veröffentlicht

Die TRGS 201 und die TRGS 555 wurden vollständig überarbeitet und an GHS angepasst. Hauptthemen: Innerbetriebliche Kennzeichnung und Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe. TRGS online: TRGS 201, TRGS 555.

Gefahrstoffverordnung geändert

Die Gefahrstoffverordnung wurde am 18.11.2016 aktualisiert. Wesentliche Änderung ist die Anpassung an GHS. Die Verordnung trat am 19.11. in Kraft.

Änderungen der CLP-Verordnung

Die CLP-Verordnung wurde mit der 8. ATP und der 9. ATP geändert: zum einen wurden Änderungen der UN ins EU-Recht übernommen, zum anderen Einträge in der Stoffliste (Anhang VI) geändert und ergänzt. Wichtigste praktische Änderung sind die Formulierungen einiger P-Sätze.